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PLATTEN-BESPRECHUNGEN

Wer will, dass sein Werk hier besprochen werden soll, schreibt einfach eine Mail an crossedletters@gmx.de. Natürlich dürft ihr auch gerne über Facebook Kontakt aufnehmen. Da Musikliebhaber immer noch das Gesamtkunstwerk zu schätzen wissen, werden hier vorzugsweise Tonträger wie Vinyl, CD oder Tape besprochen. Hübsch designte USB-Sticks oder anderes ausgefallenes Zeugs natürlich auch. (Wenn ihr Shirts zur Bestechung schicken wollt, bitte nur Größe L aufwärts, mit xxs kann ich höchstens meine Ratte einkleiden). Bei Downloads wird nach Geschmack entschieden. Wie ihr sicher schon erkannt habt, liegt der Schwerpunkt auf HC/Punk/Emo/Screamo, manchmal auch Indie, Metal oder Post-Rock. Trotzdem gilt: keep open-minded – soll heißen, wenn’s was ist, das gefällt oder irgendwie an der Seele nagt, dann gibt es keine Berührungsängste. Electro, Dub, Jazz oder Hip-Hop ist also auch willkommen, wenn die Musik die Kriterien erfüllt.


ZUR SEITE

*privater Blog *Fanseite *Online-Zine *Kein kommerzielles Angebot*DIY

Hier geht’s hauptsächlich um Musik. Es geht um Platten, die entweder selbst gekauft, von Bands geschnorrt oder von netten Leuten und Labels zugeschickt wurden. Häufig sind das Releases von kleineren Bands abseits des Mainstreams, die sich über jeden Menschen freuen, der entweder ihre Platten kauft, oder zu den Konzerten kommt. Der Schwerpunkt liegt auf HC/Punk mit all seinen Sub-Genres. Es wird über neue Bands berichtet, auf die ich selbst gestoßen bin, es wird aber auch über Kapellen berichtet, die schon jahrelang treue Wegbegleiter sind. Natürlich versuche ich auch, Anfragen von Bands, Labels oder Promo-Menschen zu erfüllen. Fragt einfach an. Da ich die Seite alleine betreibe, braucht ihr halt ein wenig Geduld, bis so ein Review fertig gestellt ist. Erfolgt keine direkte Antwort, dann seid etwas geduldig. Keine Antwort ist auch eine Antwort und manchmal kommt die Antwort erst Wochen oder Monate später. Oft wird viel geschwafelt, kleine Anekdoten aus dem Leben und so. Manchmal unendlich langweilig, unsinnig oder gehässig, aber vielmals auch lebensfroh, enthusiastisch, vielleicht auch mal nachdenklich. Zwischendrin gibt’s ab und zu Konzertberichte, Videos, Interviews oder sonstigen Schwachsinn. Humor, über den nur der Schreiber lachen kann (nachdem er in den Keller gegangen ist), Satire und Ironie.
Wenn jemand ein Problem damit hat, hier vertreten zu sein, dann bitte melden. Danach wird der entsprechende Beitrag so schnell es geht runtergenommen :).
Kurz und gut: diese Seite existiert, weil es in erster Linie Spaß macht und ich ein bisschen musikverrückt bin. Ach ja, das Ganze ist natürlich kostenlos: Non-Profit, anti-fascist, anti-racist, anti-homophobic, etc., das versteht sich ja von selbst.


SEITEN-DESIGN

Das Motif-Theme. Nach ca. 32 Tagen des Rumtestens und Ausprobierens etlicher WordPress-Themes bin ich also bei diesem hier hängengeblieben…Ein wenig rumgefummelt, ein selbst designtes Header-Bild eingefügt und ein paar brauchbare Komponenten dazugeschustert. Et voilá. Nicht viel Krimskrams und hoffentlich übersichtlich gestaltet.


WER SCHREIBT

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Name: Steff
Herkunft: Ravensburg/Baden-Wüttemberg
Alter: 44
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Ich bin das erste Mal als Teenager im zarten Alter von 14/15 Jahren mit Hardcore und Punkrock in Berührung gekommen. Bis zu diesem Zeitpunkt mochte ich eigentlich alles, was laut war und Krach machte. Das fing mit Hardrock an und steigerte sich mit Punk immer mehr bis hin zu Thrash-Metal (z.B. Anthrax, Kreator und Slayer) und Grindcore (Napalm Death, Carcass, Electro Hippies). Durch meine Schwäche für harte Gitarren entdeckte ich dann so um 1986/1987 herum den Crossover von Bands wie DRI, SOD und Suicidal Tendencies, welche mir dann das Tor zu Hardcore/Punk öffneten und mich Bands wie die Dead Kennedys, Cro-Mags, Agnostic Front, Minor Threat, Youth Of Today und die Gorilla Biscuits entdecken ließen. Und wie das mit fanatischen jungen Kids so ist, dauerte es nicht lange, bis ich mit ein paar Freunden meine erste Punk-Band gründete. Mit den Jahren löste sich dann die eine Band auf und die andere wurde wieder gegründet, ihr kennt das Spiel.
In den letzten 25 Jahren war Hardcore mein ständiger Wegbegleiter, ich organisierte z.B. mit Freunden zusammen ein paar Konzerte, machte bei einem Print-Fanzine mit und ging natürlich selbst fleißig auf Konzerte. Ich war und bin immer noch fasziniert von der rohen Energie, die durch diese Musik freigesetzt wird, habe aber auch offene Ohren für andere Genres abseits des Mainstreams und höre auch sehr viel Indierock. Irgendwie mag ich v.a. so Zeugs aus der Jahrtausendwende, Mid90ies-Emo, Screamo, Post-Hardcore, Midwest-Emo usw.
Meine Bandaktivitäten reduzierten sich in den letzten Jahren fast gegen null, da ich der Meinung bin, dass man die Bühne den Jungen überlassen sollte. Daher habe ich ins passive Lager gewechselt. Vor Crossed Letters habe ich einige Zeit für das Online-Zine Borderline Fuckup geschrieben. Die Seite wurde zwar eingestellt, die Beiträge sind jedoch weiterhin auf o.a. Link verfügbar.


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Name: Eddie
Herkunft: Ravensburg/Baden-Wüttemberg
Alter: 40
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Für Musik habe ich mich bewußt mit ungefähr 15 Jahren interessiert. Davor hab ich das gehört was es im Radio gab. Das Internet wie heute gab es Ende der 80er/Anfang der 90er ja nicht! Heute kaum vorstellbar. Rückblickend war das trotzdem toll. In der Klasse gab es ein paar Kids, die Metal gehört haben (Helloween, Slayer, Metallica). Hab während des Unterrichts oft auf die coolen T-Shirts gestarrt. Hab mir auch diverse Tapes geliehen und kopiert. Ja, liebe Spätgeborenen, das ging auch! Keine Ahnung mehr, ob die Soundqualität unterirdisch war, ich war froh überhaupt was anderes zu hören! Irgendwann hab ich bei einem Mailorder (Disc-Center) meine ersten LPs bestellt: Sex Pistols – The Great Rock’n’Roll Swindle, AC/DC – Back In Black und, ich glaube Prince & The Revolution – Purple Rain. Danach folgte  eine Deutschpunk (Slime, Hass, Boskops, …) und Exploited Phase. Dann stolpert man ja zwangsläufig über die Bad Brains, Dead Kennedys, Misfits. Mir hat der Ami-Punk immer etwas besser gefallen als der England-Punk, ich fand die hatten mehr Power! Schön war damals, dass man aufgrund der geringeren Auswahl an Musik einen wesentlich stärkeren Bezug zu jeder einzelnen LP, etwas später CD hatte. Ich kann mich gut erinnern, dass beim Überspielen von LP auf Musikkassette viel Zeit verging, in der man wirklich alles auf dem Cover und Inlay – sofern vorhanden – genauestens studiert hatte.
Steff hab ich in den frühen 90ern kennengelernt. Wir haben viele CDs ausgetauscht und waren viel unterwegs. Durch ihn hab ich dann Cro-Mags, Integrity und viele mehr kennengelernt. Mit Steff hab ich auch zum ersten Mal in einer Band gespielt. Leider ging das auseinander, weil ich anfing zu studieren. Ich konnte aber bei einer Party bei einem Song Gitarre spielen. Als ich gegen Ende der 90er wieder in der Gegend war und ein anderes Studium anfing, hab ich in einer anderen Band angefangen. Das ging über 15 Jahre recht gut. Wir haben einige tolle Gigs gespielt und sind gut rumgekommen. Nach meinem ersten Kind war ich zeitlich etwas eingeschränkt und konnte nicht mehr ganze Wochenenden weg sein. Kurz vor meinem zweiten Kind war die Luft raus. Nach einem kurzen Projekt, was mir persönlich zu sehr in die Wave/Gothic Richtung abzudriften drohte, war für mich klar: Ich muss da raus und die Notbremse ziehen. Ich hab dann ein knappes Jahr versucht, von zu Hause aus Musik zu machen, was aber sehr unproduktiv war. Außerdem hat mir der soziale Kontakt gefehlt. Mir wurde klar, dass es mir in erster Linie um Freundschaft geht und dann um den Musikstil. Wir spielen zwar momentan keinen Oldschool Hardcore oder Neo-Crust/D-Beat, dafür aber ordentlichen Punk Rock. Momentan befinden wir uns in einer Zwangspause da wir keinen Proberaum haben.
So, genug Namedropping und Nostalgie. Wichtig sind die Menschen und nicht die Musikrichtung. Es kommt auf die Einstellung an. Wenn jemand klar Position gegen Rechts, Homophobie, Diskriminierung bezieht, sind die Chancen sehr groß, miteinander gut auszukommen.


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